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Sekundäre Tap-GND-Verkabelungsstrategie
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2024.Dez.02

Sekundäre Tap-GND-Verkabelungsstrategie

GND-Erdungsstrategie des sekundären Mittelabgriffs des Transformators: digitale Signalmasse vs. Gehäusemasse

——Wichtige Punkte des EMV- und Geräuschunterdrückungsdesigns des Servoantriebssystems

Einführung

Bei der Gestaltung der Stromversorgung von Servoantriebssystemen wirkt sich die Wahl der Erdung des sekundären Mittelabgriffs des Transformators direkt auf die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV), die Signalintegrität und die Sicherheit des Systems aus. Basierend auf den Anforderungen industrieller Szenarien analysiert dieser Artikel die physikalischen Mechanismen verschiedener Erdungsstrategien und vergleicht ihre Auswirkungen anhand gemessener Daten.

1. Die physikalische Bedeutung des sekundären Zwischenabgriffs

Der Mittelabgriff (CT) wird häufig bei der Vollwellengleichrichtung (z. B. Doppeldiodengleichrichtung) in Gleichrichtungs- und Filterschaltungen verwendet. Seine Erdungsmethode bestimmt den Ableitungspfad von hochfrequentem Rauschen.

Wichtige Parameter, die Folgendes beeinflussen:

  • Pfad für Gleichtaktrauschen: Der Mittelabgriff fungiert als „virtueller Mittelpunkt“ für hochfrequentes Rauschen und beeinflusst direkt die Richtung des Gleichtaktstromflusses
  • &Impedanz der Erdschleife: Die Wahl des Erdungspunkts ändert die Impedanz der Störschleife, was sich wiederum auf leitungsgebundene Emissionen (CE) und abgestrahlte Emissionen (RE) auswirkt.

2. Effektanalyse der digitalen Signalmasse (DGND)

1. Verbindungsmethode

Der direkte Anschluss des Mittelabgriffs an die digitale Masseebene der Leiterplatte ist bei kostengünstigen oder platzbeschränkten Designs üblich:


CT → DGND (PCB-Masseebene)
 

2. Vorteile

  • &Vereinfachte Verkabelung: Es sind keine zusätzlichen Isolationsgeräte erforderlich, wodurch die Anzahl der Leiterplattenschichten reduziert wird
  •  Differenzialmodusrauschen unterdrücken: Guter Filtereffekt für niederfrequentes (<100 kHz) Schaltrauschen

3. Mängel und Risiken

  • Gleichtaktrauschkopplung: Hochfrequentes Rauschen (z. B. durch IGBT-Schalten verursachte MHz-Störungen) wird über die Masseebene in die Signalschleife eingekoppelt

Gemessene Daten: Wenn ein 400-V-Servoantrieb an DGND angeschlossen ist, erreicht der Spitzenwert des CAN-Bus-Gleichtaktrauschens 1,2 V (überschreitet den ISO 11898-2-Grenzwert).

  • &Anstieg des Erdpotentials: Große Stromtransienten verursachen lokale DGND-Potenzialschwankungen, was zu ADC-Abtastfehlern führt

Fall: Positionsdatensprünge aufgrund von DGND-Jitter an einer Servo-Encoder-Schnittstelle (Fehler > 5LSB)

3. Wirkungsanalyse von Chassis GND

1. Verbindungsmethode

Der Mittelabgriff ist über einen niederohmigen Pfad mit dem Metallgehäuse verbunden und wird normalerweise mit einem Y-Kondensator verwendet:


CT → Y-Kondensator → Gehäuseerde (durch leitende Schrauben mit der Erde verbunden)
 

2. Vorteile

  • &Blockierung der Gleichtaktschleife: Hochfrequentes Rauschen wird direkt durch das Gehäuse abgeleitet, wodurch die Verschmutzung der Signalmasse reduziert wird

Tatsächlicher Messvergleich: Nach dem Verbinden des Chassis mit Masse wird die EFT-Immunität der RS485-Schnittstelle von Level 2 auf Level 4 verbessert

  •  Verbesserter Wärmeableitungspfad: Das Gehäuse fungiert als große Kapazitätsebene, um vorübergehende Energie zu absorbieren

3. Notizen

  • &Kontrolle der Erdungsimpedanz: Der Erdungspunkt des Chassis muss an mehreren Punkten oder mit leitfähigen Pads verschweißt werden, um sicherzustellen, dass der Kontaktwiderstand <10 mΩ beträgt
  • &Sicherheitsisolierung: Verstärkte Isolierung ist erforderlich (IEC 61800-5-1 erfordert eine Primär-/Gehäusespannungsfestigkeit > 3000 VAC)

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4. Hybride Erdungsstrategie und Optimierungsdesign

1. Ferritperlen + Y-Kondensator-Verbunderdung

Topologiebeispiel:


CT → Ferritperle (100 Ω bei 100 MHz) → Y-Kondensator (2,2 nF/3 kV) → Gehäusemasse
|
+-- 0Ω-Widerstandsbrücke → DGND (nur während des Debuggens verbunden)
 

Wirkung:

  • &Niederfrequentes Rauschen wird durch magnetische Perlen herausgefiltert
  • &Hochfrequentes Rauschen wird über Y-Kondensatoren an das Chassis weitergeleitet
  • &DGND kann zur Fehlerbehebung während der Debugging-Phase vorübergehend verbunden werden

2. Isoliertes Netzteildesign

Fügen Sie ein Isolationsgerät zwischen der digitalen Masse und der Gehäusemasse ein:

Geräte

Auswahlpunkte

Trenntransformator

Zwischenschichtkapazität <5 pF, unterdrückt MHz-Pegelkopplung

Optokoppler-Isolierung

Wird für die bodenübergreifende Übertragung von Schlüsselsignalen (z. B. Fehlerrückmeldung) verwendet.

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5. Vergleich der Messdaten in Industrieszenarien

An einem bestimmten Servoantriebstyp wurden drei Erdungsschemata getestet:

Testartikel

Stellen Sie eine Verbindung zu DGND her

Gehäusemasse

Gemischte Erdung

Standardlimit

Leitungsgebundene Emission (30 MHz)

58dBμV

42dBμV

36dBμV

<60dBμV (CISPR11)

ESD-Immunität (Kontaktentladung)

±6kV fehlgeschlagen

±8kV-Durchgang

±8kV-Durchgang

IEC 61000-4-2

RMS-Wert des Positionssignalrauschens

12mV

5mV

3mV

<10mV (SIL2)

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VI. Entwurfskriterien und Ingenieurpraxis

  • &Chassis-Erdung priorisieren:
  • &Verwenden Sie zur Verbindung des Gehäuses Geflechtband mit einer Querschnittsfläche von ≥2,5 mm²
  • &Der Erdungspunkt des Chassis liegt weniger als 5 cm vom Transformator entfernt, um die Leitungsinduktivität zu reduzieren
  • &Hybrid-Erdungsimplementierungsschritte:
  • &Schritt 1: Messen Sie das Rauschspektrum mit einem Impedanzanalysator (Keysight E5061B wird empfohlen)
  • &Schritt 2: Wählen Sie die Perlenimpedanzkurve entsprechend der Hauptrauschfrequenz aus (z. B. TDK MPZ1608S101A für 100 MHz).
  • &Schritt 3: Verwenden Sie einen Netzwerkanalysator, um den Y-Kondensatorwert zu optimieren (Smith-Diagrammabgleich)
  • &Verbotene Szenarien:
  • &❌ Schwimmender Mittelabgriff (was zu keinem Freigabepfad für die Gleichtaktspannung führt)
  • &❌ DGND und Gehäusemasse gleichzeitig verbinden (Bildung einer Erdungsschleife)

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abschließend

In industriellen Servosystemen wird empfohlen, den sekundären Zwischenabgriff des Transformators über einen Y-Kondensator mit der Gehäusemasse zu verbinden und eine Magnetperle zu verwenden, um eine selektive Filterung im Frequenzbereich zu erreichen. Diese Lösung kann den EMV-Spielraum des Systems um 6-10 dB erhöhen und gleichzeitig die Sub-Millivolt-Genauigkeit der Signalverbindung gewährleisten, wodurch die doppelten Anforderungen der modernen intelligenten Fertigung nach hoher Zuverlässigkeit und präziser Steuerung erfüllt werden.

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